Sparen bei Lebensmittel mit Coupons

Coupons

Der Anfang – vom Vorrat halten, über Angebote nutzen zu Coupons

Wer uns schon eine zeitlang folgt, weiß das ich sehr auf Preise achte. Besonders bei Artikeln die wir regelmäßig brauchen wie Zahnpasta, Duschgel, Shampoo, Weichspüler, Waschmittel, etc. kenn ich die Preise und kaufe es nicht wenn es nicht im Angebot ist. Ich habe vor einiger Zeit angefangen diese Dinge im Angebot in hoher Stückzahl zu kaufen, damit ich diese nicht zum vollen Preis kaufen muss wenn ich es benötige. Mein liebster Hai (aus der amerikanischen Version von Höhle der Löwen auf Vox) Marc Cuban hat einmal in einem Interview gesagt, bevor er reich wurde hat er immer im Angebot gekauft und die Sachen sogar in seiner kleinen Wohnung unter dem Bett gelagert, da er die 20 % die er im Angebot spart nicht auf der Bank bekommt. Heute zeige ich euch den Schritt vom Angebot zur Nutzung von Angeboten und Coupons.

Nicht nur Angebote nutzen – sondern auch Coupons

In den USA habe ich öfters schon Coupons genutzt, aber irgendwie hat sich das Konzept in Deutschland nicht wirklich durchgesetzt. Dachte ich zumindest. Man muss nur die Augen aufhalten und es kann sich wirklich lohnen! Doppelt lohnt es sich wenn man Angebote und dann noch oben drauf Coupons nutzt. Aber wie weiß man, dass man einen guten Preis vor sich hat und auch wirklich spart wenn man den Coupon noch anwendet? Ich habe vor einiger Zeit die Website You Pick It gefunden. Dort könnt ihr das Produkt eingeben und seht den Bestpreis und die Preisspanne zu welchen Preis das Produkt in der Vergangenheit verkauft wurde. Auch sehr ihr Angebote, wo das Produkt in eurer Nähe gerade im Angebot ist.

Ein Beispiel..

Viele Coupons ermöglichen es ein Produkt umsonst zu bekommen, wenn man z. B. zwei davon kauft. Benötige ich jetzt zum Beispiel nur eine Packung Geschirrspültabs würde ich vielleicht 8,99 Euro zahlen. Mit dem Coupons kaufe ich jetzt also zwei und gebe gut 18 Euro aus, bekomme aber eine dritte Packung umsonst. Das heißt ich gebe anfangs im ersten Monat das doppelte aus muss dafür aber die dritte Packung nicht zahlen. Das lohnt sich besonders bei Dingen wie Drogerieartikeln die sehr lange haltbar sind und die man 100 % auch immer wieder  benötigt wie z. B. Geschirrspülmittel oder Zahnpasta, den wir hören ja nicht auf unsere Teller abzuwaschen oder unsere Zähne zu putzen.

Aber wo finde ich Coupons?

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Leben auf kleinstem Raum – unser Kleiderschrank

Kleiderschrank

Voller Kleiderschrank und keinen Überblick

Kennt ihr das, wenn ihr vor dem Kleiderschrank steht und einfach nichts zum anziehen findet? So ging es mir letzten Montag. Und das hat schon bei den passenden Strümpfen angefangen. Da wusste ich, es ist mal wieder Zeit den Schrank neu einzuräumen. Wir machen das im Durchschnitt einmal pro Quartal.

Alles muss raus

Wir nehmen nacheinander jedes Fach heraus. Wir haben normalerweise drei Haufen auf dem Bett:

  1. Kleidung die wieder in den Schrank zurück gelegt oder gehängt wird
  2. Kleidung die erst gebügelt werden muss
  3. Kleidung die aussortiert wird

Auf dem ersten Haufen ist Kleidung die wir regelmäßig tragen, gebügelt ist und keine Löcher hat legen wir sofort wieder zusammen und verstauen sie. Manchmal zerknittert Kleidung weil sie vom Bügel gefallen ist, oder nicht sorgfältig in den Kleiderschrank gelegt wurde. Diese Kleidung kommt auf den zweiten Haufen. Auf dem dritten Haufen ist Kleidung die einfach nicht mehr getragen werden kann. Hier kommt es oft zu Diskussionen, da es sich zu 70 % um T-Shirts meines Mannes handelt. Er meint, er trägt diese eh nur unter dem Pullover. Ich halte dagegen, dass wir zwar nicht reich sind, aber es trotzdem für T-Shirts reicht die keine Löcher haben. Wir haben keinen Platz für kaputte Kleidung und überzeuge dann doch meinen Mann die T-Shirts wegzuschmeißen.

(Apropos T-Shirt: Ich empfehle T-Shirts von der Aldi-Marke Watson. Exzellente Qualität trotz mindestens wöchentlichem Waschen haben sie fast drei Jahre gehalten. Empfehlungen werden gerne angenommen!).

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Winterputz – mehr Platz und Geld

Platz gewonnen durch Winterputz

Oh es ist mal wieder Zeit für den Winterputz. Wir hatten hier im Hause Heller-Pfennig viel Stress in letzter Zeit und es ist soviel liegen geblieben. So viel, dass ich mich geschämt hätte Besuch zu empfangen. In unserem Flur steht ein großes Bücherregal. Und wenn ich von der Arbeit nach Hause komme, in einer Hand Post und Tasche und an der anderen Hand mein Goldstückchen, dann wird das Bücherregal zur Ablage. Ich geh zwar innerhalb von 15 Minuten zurück und öffne die Post, aber die bleibt dann auch schon wieder dort liegen. Formulare fülle ich in der Regel noch am selben Tag aus und schicke sie am nächsten Tag weg, aber Umschlag und Anschreiben bleiben oft liegen. Ja, es ist eine schlechte Angewohnheit. Wir haben also letzte Woche dann den Winterputz angefangen. Bei 60 Quadratmeter hat man nämlich nicht viel Platz für Unordnung.

Wir sind auch durch den Kleiderschrank gegangen. Alles kam raus und was nicht gepasst hat oder verschlissen war kam raus. Wir hatten dann mehrere Berge: Waschen, Bügeln, Nähen und Altkleidercontainer. Ich glaube, wir werden morgens jetzt wieder Zeit sparen da wir nicht durch die Kleidung müssen die wir gar nicht anziehen.

Auch den Garten haben wir Winterfest gemacht. Bei Aldi gab es schon im August eine Abdeckung für unsere neuen Terrassenmöbel. Wir möchten natürlich das sie solange wie möglich schön aussehen und halten. Die Nestschaukel haben wir abgenommen und das Dreirad geputzt und in den Keller gestellt. Außerdem kamen auch alle Polster eingepackt in den Keller. Ich hätte sie vielleicht erst waschen sollen, aber nach der Dienstreise war mir nicht nach noch mehr Wäscheladungen. Dekoration und unbenutzte Blumentöpfe kamen in die Truhe.

Winterputz ist bares Geld wert Continue reading “Winterputz – mehr Platz und Geld”

Winter is coming – Winterreifen wechseln

Reifen

für alle Nicht-Game of Thrones Fans das ist eine Anspielung das der kalte, lange Winter kommt (und niemand kann sagen wie lange er dauern wird). Nachdem ich ja schon immer das Budget für den nächsten Monat im Auge habe, haben wir unsere Winterreifen durchgeschaut die wir mit dem Auto mitbekommen haben. Letztes Jahr habe ich um diese Zeit beim Autohändler angerufen und einen Termin für den Reifenwechsel ausgemacht. Da wir im letzten Jahr neue Reifen gebraucht haben und diese natürlich nicht selbst auf die Felgen aufziehen konnten, mussten wir in die Werkstatt. Nachdem Samstage beliebt sind da der Durchschnittsdeutsche von Montag bis Freitag arbeitet, hatte ich mir den frühesten Termin geben lassen.

Übrigens hört ihr auch jedes Jahr im Rundfunk das die Leute keinen Termin zum Reifenwechsel bekommen und die Werkstätte bis Mitte/Ende November schnell ausgelastet sind? Hier im Voralpenland sind Winterreifen sehr wichtig. Da kann es schnell passieren, dass man ohne nicht von der Stelle kommt.

Nachdem wir dieses Jahr aber bereits Reifen haben, machen wir (also mein Mann) den Reifenwechsel selbst. Spart Zeit, Geld und vor allem Nerven!

 

 

 

Bild: Fotolia

 

Geld sparen beim Einkauf

Einkauf

Der Einkauf

Als Fan von Mark Cuban (Eigentümer der Dallas Mavericks, und Investor in “Shark Tank”, das amerikanischen Pendant zur Höhle der Löwen auf Vox) habe ich mit Interesse diesen Bericht verfolgt. Mark Cuban gibt drei Tipps zum Thema Geld. Und guten Rat können wir doch immer gebrauchen? Ein Tipp ist jedoch herausgesprungen: In größeren Mengen kaufen.

Mein erster Gedanke, war “Oh je, wo soll ich bei 60 Quadratmeter noch mehr Sachen unterbringen?” Aber er macht ein paar gute Argumente für den Einkauf in größeren Mengen die ich heute mit euch teilen möchte:

Regelmäßige Käufe

Mark Cuban schreibt, man sollte eine Liste machen von den Dingen die wir ständig benötigen. Einige Sachen die ich monatlich benötige bekomme ich zum 1. jeden Monats über das Amazon-Sparabo automatisch geliefert. Dazu zählen Windeln und Hundefutter. Alle zwei Monate bekomme ich für unsere Tochter Feuchttücher und alle sechs Monate Zahnbürsten, Deo und Kinderzahnpasta. Glaubt, mir bei den Windeln habe ich lange hin und her gerechnet und diese hier im Handel nicht günstiger bekommen. Beim Hundefutter sparen wir ebenfalls 15 Euro plus ich muss nicht extra mit dem Auto zum Laden fahren und mich abschleppen. Ich bin froh für jeden Gang den ich mir erspare neben Job, Kind und Hund und was sonst alles an Familienangelegenheiten anfällt. Der Alltag ist stressig genug und ich bin mit den Preisen und dem Service zufrieden. Ich liebe die Zeit in der wir leben und hoffe das ich bald alles nach Hause geliefert haben könnte was unser Haushalt benötigt.

In großen Mengen kaufen

Einige unserer regelmäßigen Käufe gibt es nicht im Sparabo (oder ist nicht günstiger als im Laden). Dazu gehört zum Beispiel meine Lieblingszahnpasta (Elmex) oder Persil und Lenor Weichspüler (Hypoallergen). Bei Waschmittel und Weichspüler kann ich nicht auf andere Marken, welche eventuell günstiger wären, umsteigen, wegen Allergien. Aber das ist okay, die paar Euro machen den Speck nicht fett und unsere Gesundheit geht vor.

Aber ich kenne inzwischen meine Preise. Den besten Preis bei Persil fand ich bei 15 Cent/Ladung und bei Elmex 2,25 Euro pro 75 ml (falls ihr günstiger Deals kennt sagt mir unbedingt Bescheid!). Nun sagt Mark, man soll in größeren Mengen kaufen und notfalls unter dem Bett lagern. Kein Problem! Continue reading “Geld sparen beim Einkauf”

Null – Die Email-Herausforderung

Das Ausmisten geht weiter

Ich bin nach wie vor am Ausmisten. Alles unnötige soll raus aus der Wohnung! Bücherregal und Kleiderschrank sind geschafft, sowie der halbe Keller. Mit Erfolg! Ausmisten spart nicht nur Geld (Schrank-Edition), sondern befreit. Je weniger Sachen wir haben, desto weniger müssen wir aufräumen (desto weniger zieht unsere Tochter Sachen auf den Boden). Je weniger Sachen wir besitzen, desto weniger müssen wir diese putzen und reparieren.

Also mache ich mit Begeisterung weiter. Jetzt ist mein E-Mail Konto dran. Was sage ich? Ich habe fünf private E-Mail Konten. Und die Posteingänge sind immer voll. Darum fordere ich mich und euch heraus um zu sehen wie weit wir an die Null herankommen. Wenn ich ehrlich bin sind die meisten schon beantwortete Anfragen auf Kleinanzeigenanfragen ohne erkennbaren Wert, Spam oder Newsletter von Onlineshops.

Die Herausforderung

Diese Woche nehme ich mir vor:

  1. Emails zu löschen die ich nicht mehr benötige
  2. Adressbücher durch zu stöbern und alte Kontakte zu löschen Continue reading “Null – Die Email-Herausforderung”