Zeit für den Adventskranz

Adventskranz

Auch beim Adventskranz lässt sich sparen…

Am Sonntag ist es soweit. Der erste Advent steht vor der Tür. Und damit ist es wieder Zeit für einen Adventskranz. In den vergangenen Jahren haben wir einen Kranz für 12 Euro beim Floristen geholt. Im letzten Jahr haben wir eine günstigere Variante gefunden. Am Supermarkt um die Ecke werden Adventskränze von einer Privatperson verkauft. Wir erhalten unseren für 6,99 Euro. Gut 5,01 Euro gespart! Plus ich kann den Supermarkt zu Fuß erreichen und muss nicht erst mit dem Auto in die Innenstadt (Benzin und Nerven gespart!).

 

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Auch bei den Kerzen konnten wir sparen..

Wir sind aber noch nicht fertig mit dem Sparen! Auch bei den Kerzen konnten wir in den letzten Jahren nach Weihnachten noch ein Schnäppchen machen. Statt 1,99 Euro waren der Viererpack auf 1,49 Euro reduziert. Also ganze 50 Cent eingespart. Wir benutzen dieselbe Dekoration für den Adventskranz jedes Jahr wieder, also haben wir gleich mehrere Packungen Kerzen gekauft und mit der Weihnachtsdeko verstaut.

Gespart gegenüber letztem Jahr:

5,51 Euro

Nicht viel, aber Kleinvieh macht ja auch Mist.

 

Schnäppchen im Juni

Kind liest Buch

Schnäppchen das nicht geplant war

Ein bisschen spät für den Juni, aber ich musste dieses Schnäppchen doch noch teilen. Ich war an einem Samstag im Juni auf dem Weg in die Volkshochschule um mich weiter zu bilden. Ja, ich habe Weiterbildungen 2016 kein Ziel gemacht, aber ich möchte trotzdem am Ball bleiben. Und ich habe es nicht bereut. Ich habe während den drei Stunden geschrieben, geschrieben und geschrieben. Mein Gehirn ist vor neuen Ideen fast explodiert. Ich konnte es nicht abwarten mein neues Wissen mit meinem Mann (der sich solange mit unserer Tochter amüsiert hat) zu teilen. Jedenfalls bin ich in den ersten Babyschritten eines neuen Projektes. Wenn etwas mehr spruchreif ist werde ich es hier teilen.

Zurück zum Thema

Ich kam also an der Volkshochschule an und es haben sich auf dem Vorplatz Menschen getümmelt. Es war Flohmarkt! Nachdem ich noch nie an der Volkshochschule im Nachbarort einen Kurs gemacht habe, war ich extra früh hingefahren wegen Parkplatzsuche und Orientierung. Also hatte ich genug Zeit mich umzuschauen. Und ich bin fündig geworden! Ein Vater-Tochter-Duo hatte einen ganzen Stoß Wimmelbücher zu verkaufen. Ich fragte was er sich vorgestellt hat und er meinte ein Euro pro Buch. Ich habe drei Bücher gefunden zu den Thema Stadt, Bauernhof und Wald (Themen die wirklich jedes Kind interessiert, oder?). Die Wimmelbücher Bauernhof und Wald waren sogar noch original verpackt. Der Vater gab zu das sie als Eltern zu viel gekauft haben und die Kinder einfach überwältigt waren und diese daher nie ausgepackt haben. Continue reading “Schnäppchen im Juni”

Selbermachen – (Damen-) Haarschnitt Teil I

Damen Haarschnitt

Wir planen im nächsten Jahr 240 Euro zu sparen indem ich meinem Mann die Haare schneide (Herren-Haarschnitt). Der logische nächste Schritt ist zu schauen ob wir auch bei meinem Haarschnitt sparen können.

Momentane Sachlage

Ich bin in den letzten Jahren genau dreimal im Jahr zum Friseur gegangen: im August, kurz vor Weihnachten und kurz vor Ostern. Im Schnitt also alle vier Monate. Ich lasse mir die Haare schneiden und eine Intensivtönung verpassen um meine natürliche Haarfarbe ein bisschen aufzufrischen. Mit Trinkgeld zahle ich also 100 Euro pro Besuch. Das macht 300 Euro pro Jahr. Es ist kein Billigsalon, aber auch kein Promisalon.

Als ich das mit den Kosten für die Haarschnitte von meinem Mann (240 Euro/Jahr) zusammen gerechnet habe bin ich auf gut 540 Euro gekommen. Das heißt einer von uns arbeitet rund eine Woche damit wir wie immer gut ausschauen. Das ist doch irgendwie verrückt, oder?

Alternativen Continue reading “Selbermachen – (Damen-) Haarschnitt Teil I”

Ich war zu sparsam -Haarschneidegerät

Damen Haarschnitt

Asche über mein Haupt. Hiermit gebe ich zu das ich manchmal zu sparsam bin. Nicht geizig, aber sparsam. Ich repariere Sachen lieber und hasse es Dinge wegzuschmeißen und neu zu kaufen. Wie komme ich zu dieser Erkenntnis? Ich schneide ja meinem Mann alle paar Wochen die Haare mit einem Haarschneidegerät. Soweit, sogut. Wir haben soweit auch kräftig gespart (Herrenhaarschnitt).

Allerdings hat die Haarschneidemaschine so langsam ihren Geist aufgegeben. Ich wollte es jedoch nicht wahrnehmen. Das letzte Mal hat es zwei Akkuladungen gedauert um meinem Mann die Haare zu schneiden. Und mein Mann hat eine Kurzhaarfrisur. Wir reden hier nicht von Wolfgang Petry. Noch dazu ist der Aufsatz kaputt gegangen, das heißt es ging nur raspelkurz. Ja, er konnte damit leben. Und es war nervig eine ganze Stunde zu warten bis das Gerät wieder aufgeladen war. Ich glaube mein Mann war mehr genervt und gehofft, dass an dieser Zeit keiner vor der Tür steht und ihn mit einem halb geschorenen Kopf sieht. Ich war trotzdem noch der Meinung, dass das Gerät noch ein bisschen halten wird.

Die Erleuchtung – ein neues Haarschneidegerät

Als wir Samstag morgen noch eine Kindersicherung im Elektromarkt gekauft haben, hat mein Mann gleich zum Haarschneidegerät gegriffen.
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Wieder Ausgaben gekürzt – Strom

Vor einigen Tagen habe ich eine E-mail zur Erinnerung erhalten, dass es Zeit wird den Stromanbieter zu überprüfen bzw. die Kündigungsfrist bevorsteht. Zwei Tage später hatte ich auch schon einen Brief von unserem derzeitigen Stromanbieter in der Post. Angebot bis zu 60 Euro Treuebonus. Wir zahlen derzeit einen Abschlag von 63 Euro. Mein erster Gedanke: Das wäre ein guter Monat Strom umsonst.

Der Sparfuchs nimmt die Spur auf

Ich wäre nicht ich wenn ich nicht trotzdem mal die Vergleichsportale durchgestöbert hätte. Aber gute Angebote waren nicht darunter. Herr Heller meinte ich sollte die Homepage der lokalen Stadtwerke mal durchforsten. Gesagt und getan. Angebot mit einem ein-Jahresvertrag (und Preisbindung von einem Jahr) läge bei monatlich 55 Euro. Mein Mann meinte, lohnt sich der Wechsel wegen 8 Euro im Monat? In meinem Augen sah er nur die 8 Euro. Ich sah 96 Euro auf das Jahr gerechnet plus 25 Euro Neukundenbonus. Also insgesamt 121 Euro (oder über einen Tag an Arbeitszeit bis man das netto auf dem Konto hat). Die Stadtwerke würden zudem dem alten Lieferanten kündigen, Continue reading “Wieder Ausgaben gekürzt – Strom”

Tschüss Telekom!

Seit Januar 2015 warten wir auf diesen Tag

wir sind endlich komplett weg von der Telekom. Warum Januar 2015? Ich wollte im Kundenportal unsere Rechnungen ansehen und unsere Kündigungsfristen. Wir hatten zu diesen Zeitpunkt eigentlich nicht die Absicht zu wechseln, aber wollten einen günstigeren Vertrag. Leider kam die PIN nie an. Stundenlang habe ich mit dem Kundendienst telefoniert und die PIN kam nie auf meinem Handy an. Nach Tagen der Fehlersuche seitens der Telekom hat man mir die PIN per Post geschickt. Da war die Kündigungsfrist abgelaufen. Ich habe die Telekom angeschrieben und den Sachverhalt erklärt, aber keine Gnade. Weiter war ich in einem Vertrag und hab monatlich zwischen 45 und 52 Euro bezahlt. Nachdem die Telekom keine Kulanz gezeigt hatte, haben wir noch am selben Tag die Kündigung für beide Handyverträge sowie Festnetz und Internet geschickt.

Und es hätte nicht besser laufen können…

Wir haben das Festnetz komplett abgeschafft und so 30 Euro im Monat gespart (Die Telefonleitung ist gekappt) . Wir haben Preise online verglichen und sind dann zu M-Net gewechselt. Das hat auch ganz gut geklappt. Daher haben wir dann auch im Januar unseren ersten Handyvertrag zu M-Net gewechselt. Mein Mann war zufrieden mit dem Service und daher habe ich dann auch gewechselt. In den Wochen davor haben wir natürlich unzählige Anrufe und SMS von der Telekom bekommen, aber unsere Gründe für den Wechsel wollte sowieso niemand hören. Als ich gesagt habe, dass mir der Service zu teuer ist hat mich dann ein Mitarbeiter von Congstar angerufen (auch Telekom-Netz). Er war so penetrant und wollte nicht einsehen, dass ich während meiner Arbeitszeit nicht reden möchte, dass ich ihnen blocken musste. Gott sei Dank, haben mit dem Wechsel sofort die Anrufe aufgehört. Ab Ende des Monats bin ich dann auch endlich bei M-Net.

Mein Mann hat ca. 40 Euro im Monat gezahlt und ich zwischen 45 und 52 Euro. Jetzt zahlen wir beide nur noch jeweils 24,99 Euro. Also gut die Hälfte gespart! Und soweit können wir uns über den Service auch nicht beschweren.

So jetzt zu den Ersparnissen (aufs Jahr gerechnet):

Festnetz:

360 Euro

Handy:

480 Euro

Es ist schon der Wahnsinn, was man mit einem Anbieterwechsel sparen kann. In Arbeitszeit umgerechnet sind das ca. 2 Wochen die ich nur für die Telekom (oder besser gesagt ihr Marketingteam, das scheint den Preisunterschied auszumachen) gearbeitet habe. Ich kann nur empfehlen, dass ihr eure Verträge anschaut und vergleicht. Es muss nicht M-Net sein wie in unserem Fall, aber es gibt viele Alternativen.