Samstag morgen – Zeit für einen Haarschnitt

Es war Samstag am späten Vormittag als mein Mann bemerkte er bräuchte doch dringend einen frischen Haarschnitt. Aber jetzt noch zum Friseur um die Ecke rennen und mindestens eine Stunde warten? Wir versuchen vieles selbst zu machen um Geld zu sparen. Auch macht es uns Spaß neue Dinge zu lernen. Im Zeitalter von Youtube sind die Möglichkeiten ja unendlich. Und dann war es ja sowieso ein finanziell enger Monat, da wir den Rest der Zinsen getilgt haben (kann es kaum abwarten unsere Steuererklärung zu machen!) und auch noch Winterreifen gekauft haben (Winter is coming).

Der erste Versuch

Der erste Versuch ging (schräg) daneben. Mein Mann wollte die Haare oben ein bisschen länger haben. Es hat nicht ganz funktioniert. Er hat noch zwei Mal nachgebessert und zur allgemeinen Erheiterung innerhalb der Familie beigetragen. Also habe ich den gesamten Haarschopf auf die gleiche Länge gebracht. Und er sieht fabelhaft aus! Das wurde auch von unabhängigen dritten Leuten mit Geschmack bestätigt. Ich sage das also nicht nur, weil ich mich für eine begabte Herren-Hobby-Friseuse halte.

Die Haarschneidemaschine hatten wir übrigens zu hause. Also dafür haben wir nicht extra noch Geld ausgegeben. Im Schnitt geht Herr Heller-Pfennig einmal im Monat zum Friseur. Pro Haarschnitt bezahlt er inklusive Trinkgeld 20 Euro.

Gespart:

240 Euro/Jahr

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