Jahresziele 2016

2016 – das Jahr der harten Arbeit

Es steht der Rückblick auf unsere Jahresziele an. Was für ein Jahr. Ich bzw. wir haben weiterhin hart an meinen/unseren Zielen gearbeitet. Meine Bücherchallenge ist zu meinem liebsten Ziel geworden. Durch die Bücher habe ich eine Vielfalt an neuen Sichtweisen und Ideen gewonnen. Ich habe beschlossen, dass ich nicht nur finanziell fit sein möchte, daher habe ich auch noch Bücher zum Thema Kindererziehung gelesen. Keiner erwartet das wir von Geburt an gut in Mathe oder Deutsch sind. Wenn man gut sein möchte braucht man Training und Anleitung. Also warum nicht auch in der Erziehung unserer Kinder?

Jahresziele 2016 – wie weit sind wir gekommen?

Kredite

3/5

Bücher

12/12

Nebeneinnahmen

730 Euro

Kredite

Wir haben so hart an der Tilgung der Kredite gearbeitet. Im August habe ich jedoch mehr in die Tilgung der schon vorhandenen Zinsen gesteckt, da wir diese in der Steuererklärung gelten machen können. Ich habe letztes Jahr Anträge eingeschickt zur Anrechnung unserer Kitakosten, daher möchte ich einen Puffer haben um am Ende auf keinen Fall noch Geld dem Finanzamt schicken zu müssen. Ende Januar/Anfang Februar werden wir sehen wie das geklappt hat.

Wir hätten mit dem Geld das wir in die Zinsen gesteckt haben einen vierten Kredit tilgen können.

Bücher

Meine Lieblingsherausforderung. Ich werde nicht lügen. Ich finde es ist eine Herausforderung neben Kind, Job und Haushalt eine ruhige Minute zum lesen zu finden. Die Herausforderung erinnert mich daran die Zeit zu nehmen und ich habe es noch nie bereut. Die zwei Bücher The happiest Toddler on the Block und Positiv Discipline waren meine Favoriten. Ich habe daraus ein paar Tipps und Kniffe gewonnen die unseren Alltag erleichtert haben. Für die Herausforderung 2017 nehme ich gerne wieder Empfehlungen an.

Nebeneinnahmen

Der Hauptteil meiner Nebeneinnahmen stammen aus meinen Ideen. Wir haben noch 80 Euro für ein Set alter Felgen bekommen. Diese haben wir gefühlt ewig auf den Kleinanzeigen inseriert bis wir sie los waren. Der Platz im Keller ist unbezahlbar. Unser neues “altes” Auto kam wieder achtfach bereift und somit war der Platz kurz darauf wieder besetzt. Aber immerhin müssen wir im Keller keine acht Reifen unterbringen. Das wäre der Supergau gewesen.

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