Wir erwarten Nachwuchs!

Im Hause Heller-Pfennig wird es 2018 noch rund gehen – den wir erwarten im Spätsommer Nachwuchs! Wir sind unglaublich glücklich, aufgeregt und können es kaum erwarten. Auch unsere Tochter kann es kaum abwarten Schwester zu werden (die erste Frage war ob das Baby dann den Hund füttern muss).

Aber Babies sind teuer, was ist mit eurem Masterplan?

Keine Sorge, der Nachwuchs (wir wissen noch nicht ob Mädel oder Bub) wird uns nicht von unserem Masterplan abbringen. Wir haben den Masterplan so durch kalkuliert, dass er auch mit einem veränderten Einkommenssituation zu schaffen ist. Wir planen nach der Geburt die Steuerklassen von derzeit 4/4 auf 3/5 zu wechseln und da wir auch noch Geld einsparen, da ich nicht pendeln muss und wir Elterngeld plus Kindergeld für Nummer 2 bekommen, kommen wir auf fast gleiche Einkommen wie zuvor.

Aber was ist mit der Ausstattung?

Wir haben bei Nummer 1 vorausschauend eingekauft. Der Kinderwagen ist neutral und auch viele ihrer Kleidungsstücke. Selbst den Maxi-Cosi haben wir in neutralem rot geschenkt bekommen. Weil ich einen Jungen zwar nicht komplett von Kopf bis Fuss in rosa einkleiden würde, sind die meisten Sachen für beide Geschlechter geeignet ohne lächerlich zu wirken. Auch Sachen wie Schnullerkette, Mobile, Krabbeldecke, etc. sind bunt und für beide Geschlechter geeignet. Ich muss aber zugeben es wurde je älter unsere Tochter wurde, schwieriger neutrale Sachen z. B. in weiß oder creme, zu finden. 

Die Vorbereitungen für den Nachwuchs laufen

Bis zum Spätsommer haben wir noch ein bisschen Zeit. Wir haben schon eine Liste erstellt was wir noch oder wieder benötigen. Die Matratze fürs Beistellbett muss leider erneuert werden, aber ansonsten brauchen wir nur Verbrauchsartikel wie Windeln, Feuchttücher, etc. Ich bin ja begeisterte Couponerin und habe mich schon bei Babyclubs angemeldet um weitere Coupons und Proben zugeschickt zu bekommen. Ich kann besonders empfehlen Hipp (mit einem spitzen Elternbrief), DM und Rossmann.

Übrigens…

Wie ihr wisst wohnen wir ja auf nur 60 Quadratmeter. Auch das soll sich vorläufig nicht ändern. Viele Familienmitglieder haben übrigens nachdem sie uns beglückwünscht haben, gefragt ob wir nun endlich umziehen. Zumindest planen wir es nicht bis wir schuldenfrei sind. Das Baby passt gerade noch so in unser Schlafzimmer und später werden sich unsere Kinder ein Zimmer teilen. Notfalls, machen wir noch einmal eine Runde Marie Kondo, wenn wir mehr Platz benötigen. Sollten wir jedoch eine günstige Wohnung finden in unserem jetzigen Umfeld, sagen wir auch natürlich auch nicht nein. Aber wir würden die Nadel im Heuhaufen finden.

 

Habt ihr noch Tipps wie wir beim Nachwuchs sparen können?

 

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