Sommerschlussverkauf

Mein Sparerherz klopft

Es ist wieder soweit. Der inoffizielle Sommerschlussverkauf hat begonnen. Und wir waren dabei. Mein sparfreudiges Herz konnte nicht nein sagen.

Die Garderobe unserer Tochter

Bis zu diesen Frühling war die Garderobe eine Mischung zwischen gebrauchter Kleidung einer Freundin, die ebenfalls ein Mädchen hat. Dazu kamen noch Kleidungsstücke von Aldi und vereinzelt H&M. Tja, dieses Frühjahr hatte mein Goldstück und das Mädchen meiner Freundin dieselbe Größe. In der Kita hat man mir zwar immer wieder gesagt, dass unser Kind ein bisschen größer als seine Altersgenossen ist, aber das es eine Kleidergröße ausmacht hätte ich nicht gedacht (ich bin absolute deutsche Durchschnittsgröße). Vielleicht ändert sich das in der Zukunft wieder und wir können wieder Kleidung von meiner Freundin abnehmen.

Sommerschlussverkauf in der Kinderabteilung

Also wir waren in der Stadt und es war Sommerschlussverkauf. Was macht die sparwütige Mutter? Sie kauft Kleidung in der nächsten Größe fürs Kind. Warum? Kindermode richtet sich nicht nach Trends (und selbst wenn wäre das in dem Alter und mir sowieso egal). Und das mein Kind eine ganze Größe (110/116) überspringt ist äußerst unwahrscheinlich. Also habe ich zugegriffen.

Was haben wir gekauft?

Kleider, Jumpsuits, T-Shirts und kurze Hosen. Wir haben darauf geachtet das vieles mit einander kombinierbar ist. Mein Goldstück durfte mit aussuchen und ich war sehr erstaunt neues Vokabular zu hören – “Gefällt mir! Gefällt mir! Gefällt mir!”. Es war eine Kinderversion von Shopping Queen. Jedoch sind mein Mann und ich am Ende noch einmal alles durchgegangen und haben aussortiert. Das was nicht herabgesetzt war wurde aussortiert, sowie einige Kleidungsstücke die schwer kombinierbar waren und nicht unserem Stil entsprachen. Ein rosa Kleid mit Hund und Katze musste sie unbedingt haben. Nicht mein Geschmack, aber auch nicht so furchtbar es aus zu sortieren. Ich finde für Mütter von Mädchen gibt es im Sommer nichts einfacheres als einfach ein leichtes Sommerkleid dem Kind überzustreifen. Das ist ein Outfit für 5 Euro. Davon kann ich nur träumen.

Was haben wir nicht gekauft?

Schuhe! Schon im großen Ultraschall habe ich gesehen, dass sie die Füße meiner Familie geerbt hat (die mich Gott sei Dank übersprungen haben).  Der Fußbereich im Strampler war schon im Babyalter äußerst straff. Die Füße der Kinder ändern sich so schnell, daher kaufen wir Schuhe (außer weiche Hausschuhe) wenn sie gebraucht werden. Ich muss sagen die Schuhe sind der größte Teil ihres Kleidungsbudgets.

Was wir auch nicht kaufen? Gummistiefel. Natürlich trägt unser Kind mit Vorliebe Gummistiefel, aber irgendwie wurde es zur Tradition das sie diese von Opa bekommt. Er macht das sehr gerne und er fragt zuvor welche Größte sie benötigt. Mit Gummistiefel kann er nicht viel falsch machen.

Wer Ideen hat gute Schuhe günstig zu erstehen kann sie gerne mit mir teilen. Ich freu mich drauf!

 

 

 

Bild: Fotolia

 

 

 

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