Vorsorge für den Fall der Fälle

In unserer Familie und Bekanntenkreis kamen wir in den letzten Jahren mit einigen Schicksalsschlägen in Berührung. Natürlich möchte keiner seinen Partner verlieren, aber die grössere Panik bricht bei uns aus wenn wir daran denken, dass wir gleichzeitig versterben und unsere Tochter zurücklassen.

Würde ein Partner sterben, würde es finanziell sehr knapp werden. Das heisst keine Schuldentilgung wäre möglich, geschweige den Extras wie Urlaub oder unser Traum vom Eigenheim. Noch schlimmer wäre es wenn jemand anderes unsere Tochter aufziehen müsste und wir kein Geld für sie hinterlassen würden.

Vorsorge im Hause Heller-Pfennig

Nachdem wir an allen Ecken sparen, haben wir uns jetzt für eine neue Ausgabe entschieden. Geschockt?! Was? Familie auf Heller und Pfennig gibt Geld aus?!

Ja, wir haben uns für eine Risikolebensversicherung entschieden. Gestern kam der Versicherungsschein und es mag lustig klingen, aber wir haben uns auf einmal so erwachsen gefühlt. Und verantwortungsbewusst.

Wir haben eine Versicherungssumme abgeschlossen, die hoch genug ist um als erstes die Beerdigung zu bezahlen, dann die Studienkredite und um Schritt 3 abzuschliessen (der Notgroschen von drei bis sechs Monaten an Ausgaben). Alles darüber hinaus geht in die Schritte wie beschrieben. Die Zurückgebliebenen werden Zeit zum Trauern haben und sich nicht noch zusätzlich finanziellen Sorgen machen müssen.

 

Ausgabe pro Monat:

85 Euro/Monat

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