Warum der erste Schritt wichtig ist

1.000 Euro – es ist nur der Anfang

Der erste Schritt ist es 1.000 Euro zu sparen. Wenn ihr jetzt denkt 1.000 Euro sind doch nicht genug – dann habt ihr Recht. Aber es ist genug für den Anfang um kleinere Katastrophen abzufangen und nicht noch mehr Schulden anzuhäufen. Wenn jemand Katastrophen kennt, dann sind es wir. Ihr konntet in den letzten Monaten verfolgen wie oft unser Auto kaputt ging (ich habe aufgehört zu zählen!). Gott sei Dank konnten wir es meistens aus unserem laufenden Budget zahlen. Aber wir hatten auch schon größere Reparaturen die es uns nicht erlaubt haben oder über unser monatliches verfügbares Einkommen nach den Ausgaben hinausgingen. Und ich sage euch die ungeplanten Ausgaben werden kommen! Ob es eine Autoreparatur ist, die Waschmaschine nicht mehr geht, der Hund auf einmal krank wird, oder die Nebenkostenrechnung höher ist als geplant. Es ist nur eine Frage der Zeit. Es bleibt keiner von uns verschont!

Immer wieder zurück zu Schritt 1

Wir haben in den letzten Jahren einige Male in den Notgroschen hineingreifen müssen. Es ist wichtig, dass ihr diesen dann so schnell wie möglich wieder auffüllt. Ich sage euch, die nächste Reparatur oder unerwartete Rechnung lauert um die Ecke. Und glaubt mir, wir wissen wie frustrierend es sein kann immer wieder zurück auf Los zu gehen. Aber lieber zurück zu Schritt 1 als zurück in die Schulden.

Schritt 1 ist Versicherung gegen Notfälle des Alltags

Als wir in den USA lebten hatten wir einen platten Reifen dank der zahlreichen Schlaglöcher in der Hauptstraße. Der Blutdruck stieg und als arme Studenten waren solche “Kleinigkeiten” der Supergau für uns. Wir konnten es nicht bar zahlen und mussten unsere Kreditkarte nutzen um die Reparatur zu zahlen. Es war kein gutes Gefühl.

Ich erinnere mich noch als vorletztes Jahr auf einmal die Warnlichter im Auto angingen. Ich blieb ruhig und wusste, dass wir 1.000 Euro auf dem Sparbuch haben. Mein Mann hat das Auto ausgelesen und es war ein Sensor den er für 60 Euro ausgetauscht hat. Es war kein Drama. Wenn jetzt etwas passiert fühle mich in erster Linie einfach nur noch genervt! ich weiß ich laufe halt dann die nächsten Wochen. Wir suchen erst nach alternativen Lösungen um nicht an den Notgroschen heranzugehen. Aber wenn es nötig ist können wir unseren Notgroschen und werden diesen auch nutzen. Es schläft sich besser mit Geld auf der Bank!

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